Auszeit im Funkloch

Das Meer tut so gut.

Nach dem Abschluss der Masterarbeit und vor den neuen großen Herausforderungen war genau der richtige Zeitpunkt, um noch mal an die Ostsee zu fahren. Zusammen mit drei lieben Menschen. In ein Ferienhaus mit Kamin, nur ein paar Schritte zum Strand. Mitten in einem echten Funkloch. Ohne Telefon, ohne Internet.

Wie die Handys war auch der Strand Anfang April noch im Winterschlaf. Ein bisschen wie dieser Blog, der ein paar Monate schlummerte, weil einfach viel zu viel los war.

Und bald wird wieder viel los sein. Zwar warten dann keine Abschlussarbeiten mehr, aber ein kleines Kind.

Auf einen Vater, der sich alle Zeit der Welt nimmt, seinem Kind das Flippen beizubringen. Auf Eltern, die es lieben, durch die Wälder tragen, mit ihm die Welt entdecken…

Auch wenn das Kind bei dieser Reise noch im Bauch war, ein bisschen war es wie ein Familienurlaub. Alle schauten aufeinander, es wurde viel viel gelacht, die zwei im Kinderzimmer waren länger wach, als die zwei im Elternzimmer, es wurde gekocht und bekocht. Es wurde sich auch mal getrennt, wenn man auf etwas anderes Lust hatte und später kamen wieder alle zusammen, um mit dem genießen, lachen, leben gemeinsam weiter zu machen.

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