Timmendorfer Strand

Unsere Ferienwohnung in Neuhof war irgendwie die magische Mitte: Zu Fuß nur 30 Minuten an welchen Strand auch immer. Nach Timmendorf zog es uns gleich zweimal.

Beim ersten Mal hatten wir vor allem Zeit im Hafen und am Strand verbracht. Auch wenn die Wespen wohl ein bisschen Angst hatten, dass jetzt wo die ersten Strandkörbe ins Winterquartier gefahren werden und so viel weniger Menschen süßes Eis mitbringen eine große Hungersnot drohen könnte. Unser Dinkelbrot schien da die einzige Rettung zu sein.

Dass direkt hinter dem Hafen die Steilküste beginnt hatten wir zwischen Drachensteigen, Strand, Fischerbooten und Postkartenschreiben irgendwie verpasst.

Geliehene Drahtesel brachten uns beim zweiten Mal über die Felder und erholten sich im Hafen, während wir unser Kind auf Rücken und Schultern reisen (oder auch tanzen) ließen, um den Weg bis zur ersten großen Biegung der Steilküste zu schaffen. Für einen Blick auf das – oh war das schön! – Wohlenberger Wiek. Für das Möwengraffiti hätte es sich aber auch gelohnt.

Timmendorfer Strand – wir haben gerne kurz bei dir geankert.

Aber uns zieht es auch weiter. Weitere Ecken von Poel zu entdecken…

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