Warnemünde

In dichtem Nebeldunst und mit „Luftschiffen“ habe ich euch ja Warnemünde schon gezeigt. Zu Beginn des Tages und auch nach der Nebelbank sah es aber ganz anders aus.

Sonne, blauer Himmel, der feine Sandstrand unterhalb des 64 Meter hohen Hotel Neptun. Die Strandkörbe warteten bereits auf Gäste. Wir starteten mit einem Strandspaziergang. Barfuß, mit den Füßen im Meer.

Nach dem Spektakel mit dem Nebel schlenderten wir die Promenade entlang. Viel war noch nicht los, aber auch als die Straßen sich langsam füllten, fühlte sich Warnemünde nicht an wie ein überlaufener Touri-Ort. Vielleicht, weil alle Menschen so entspannt schienen und nichts auf Eile hindeutete.

Ruhig lagen die Boote im Alten Strom. Und laut wurde es nur, wenn die Ausflugsschiffkapitäne mit ihren Glocken die nächste Fahrt bewarben. Trotzdem waren wir froh, dass wir für Warnemünde nur den Morgen geplant hatten. Vielleicht ist das wie an der Basteibrücke oder anderen Orten, die sich nach einem entspannten Start füllen: Den Morgenmoment kann einfach kaum etwas toppen.


Mehr Rostock, mehr Ostsee: Rostocks Straßen am Tag und am Abend, Warnemünde im Morgennebel, Spaceman Spiffs Konzert im M.A.U.

10 Comments

    1. Freut mich zu hören. Ich kenn auch ehrlich gesagt keine Andrea und dachte entsprechend bei der Aufnahme des Andrea-Bootes in die Fotogalerie direkt an dich…

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